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Herzlich Willkommen! Sie haben die Seiten des Forum Politik und Geschwisterlichkeit aufgeschlagen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch. Klicken Sie sich durch. Wir wünschen Ihnen alles Gute und würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen teilen.

Charta

 

Charta des „Forums Politik und Geschwisterlichkeit“

 Hand  zur Charta

 

Es wagen, für andere da zu sein

Dare to care-Logo

Das Für-andere-da-Sein in den Mittelpunkt der Politik und unseres Lebens als Mitbürger stellen.

Dieses Jahr möchten wir vom Forum Politik und Geschwisterlichkeit diesen Vorschlag der Jugend der Fokolar-Bewegung weiterentwickeln und in fünf Hauptthemen vertiefen:Dieses Jahr möchten wir vom Forum Politik und Geschwisterlichkeit diesen Vorschlag der Jugend der Fokolar-Bewegung weiterentwickeln und in fünf Hauptthemen vertiefen:

Zuhören – Dialog und Kommunikation – Gleichheit – Geschwisterlichkeit und Gemeinwohl –
Mitwirkung (Partizipation) und Schutz unseres Planeten.

„In dieser Zeit einer tiefen humanitären Krise hat das Coronavirus zu einer neuen Sicht der Dinge geführt, zu einem Bedürfnis nach einer neuen Verhaltens- und Lebensweise, zu einer Art, wie einige Experten sagen, neuer ethischer Agenda.
Dabei ist etwas sehr zentral geworden und in den Vordergrund gerückt, und zwar die Kategorie, für andere da zu sein, die Kategorie der Übernahme von Verantwortung, des Sich-Kümmerns um andere, um die Gesellschaft, um unseren Planeten…“
Jesùs Moran, Co-Präsident der Fokolar-Bewegung am 13.06.2020

 Hand  Zum vollständigen Text von Jesùs Moran

 

 Hand  Weitere Informationen zum Projekt „daretocare“: http://www.unitedworldproject.org/en/

 

UNO-Chef fordert mehr Solidarität in Corona-Zeiten

 

"Die Corona-Pandemie sollte ein Weckruf sein:
Die tödlichen globalen Bedrohungen verlangen nach neuer Einheit und Solidarität".

 

Dies betont der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in diesem Exklusivinterview mit den vatikanischen Medien.

Kernpunkte

1.

 

„Jetzt zu konkreten Waffenstillstands-Vereinbarungen kommen.“

2.

 

„Unsere Antwort muss auf den Menschenrechten und der Menschenwürde basieren.“

3.

 

„Der Ursprung der Pandemie muss untersucht werden - aber nicht jetzt.“

4.

 

„Das Virus hat unsere globale Anfälligkeit demonstriert.“

5.

 

„Die Pandemie muss ein Weckruf sein. Die tödlichen globalen Bedrohungen erfordern neue Einheit und Solidarität.“

6.

 

„Covid-Impfstoff muss öffentliches Gut sein.“

7.

 

„Der Aufschwung muss auch mit Klimaschutzmaßnahmen Hand in Hand gehen.“

8.

 

„Die Erholung von der Pandemie bietet Chancen, die Welt auf einen sichereren, gesünderen, nachhaltigen und integrativen Weg zu führen.“

 

 Hand  zum vollständigen Interview

 

Quelle:
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-05/uno-generalsekretaer-guterres-interview-corona-virus-papst-relig.html

Stoppen Sie das Embargo in Syrien

Brief an die Präsidenten der Europäischen Kommission, des Rates, des Parlamentes und an die Europaparlamentarier, an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Heiko Maas

Gemeinsam mit den nationalen Gruppierungen des Forums Politik und Geschwisterlichkeit auf europäischer Ebene und mit der NGO New Humanity haben wir die Verantwortlichen der verschiedenen europäischen Institutionen aufgefordert, das Embargo in Syrien nicht automatisch zu verlängern, sondern wegen der Coronakrise auszusetzen.

Umriss von Syrien auf schwarzem Grund mit Hashtag Stop Embargo on Syria

 

 Hand Zum  BRIEF  des Präsidenten von New Humanity

 

Link zum Originaltext des Aufrufs in englischer Sprache:
 Hand  http://www.new-humanity.org/en/news/for-new-humanity-ngo-the-time-for-peace-is-now/

 

Aufruf für Frieden und Demokratie

 

8. Mai 1945 - Tag der Befreiung - Ende des Zweiten Weltkriegs
9. Mai 1950 Schuman-Erklärung - Europatag der Europäischen Union

 

Wir danken für 75 Jahre Frieden und Demokratie in Europa und rufen auf, sich für Respekt, Verantwortung, Geschwisterlichkeit und Frieden in unserer Stadt, unserem Land, in Europa und international einzusetzen und die Demokratie zu stärken.

 

 Hand  weiterlesen: Bundespräsident von Weizsäcker schloss seine Ansprache zum 40. Jahrestag mit den Worten...

OnePeople-OnePlanet
Earth Day 2020 - 22 APRIL '20

Earth Day - One Planet One Health - Making Peace with the Earth

Foto der Erde vor schwarzem Hintergrund

 

“Wir müssen uns entschieden dafür einsetzen,
unseren Planeten sowohl vor dem Coronavirus
als auch vor der existenziellen Bedrohung des
Klimawandels zu schützen.“

UN Generalsekretär António Guterres

  Antonio Guterres
  Maria Voce  

“One People –One Planet” – Das ist genau das Herz der Botschaft der Fokolar-Bewegung. ‚Dass alle eins seien‘ inspirierte Chiara Lubich, die Gründerin, sich für eine geeintere Welt einzusetzen… Die Pandemie des Corona Virus hat die Menschheit auf dramatische Weise geeint….“

Aus der Botschaft 2020 von MariaVoce, Präsidentin der Fokolar-Bewegung.

 

“Die Liebe treibt uns, dass wir aus Verantwortung füreinander mit gemeinsamer Kraft die Ressourcen der Erde intelligent, gerecht und angemessen gebrauchen mit mehr Aufmerksamkeit und Respekt für das Bestehen der gesamten Menschheit heute und in Zukunft.“

Aus Chiara Lubich 1990

 

 Hand  Botschaft von Maria Voce zum Earth Day , Word-Datei

 

  Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung

Tag der Erde: So veränderst du nicht nur am Earth Day dein Leben

Erde mit der Aufschrift: Bitte nicht kaputt machen. Gute Planeten sind schwer zu finden!

 

 Hand  weiterlesen: Vorschläge zum Handeln

 

 

Quellen Texte und Fotos:
https://www.biomedcentral.com
https://www.un.org/en/observances/earth-day
https://www.together4europe.org/de/
Utopia.de und NASA (Erde)

 

 

F0RUM POLITIK UND GESCHWISTERLICHKEIT
Frieden jetzt

Umriss von Syrien auf schwarzem Grund mit Hashtag Stop Embargo on Syria

 

Das Forum Politik und Geschwisterlichkeit schließt sich dem Aufruf der NGO New Humanity an, sofort das Embargo gegen Syrien zu beenden und mit Waffenstillstand jetzt zum Frieden beizutragen.
(vgl. Aufruf von UN-Generalsekretär Guterres hier auf der Homepage weiter unten)

Dies ist jetzt besonders wichtig, weil das Corona-Virus schon Syrien erreicht hat und eine noch größere humanitäre Krise droht. Die Menschen dort brauchen die Hilfe aller!

Hier können Sie die Petition unterschreiben:
bitte klicken

Link zum Originaltext des Aufrufs in englischer Sprache:
http://www.new-humanity.org/en/news/for-new-humanity-ngo-the-time-for-peace-is-now/

 

Appell zu europäischer Solidarität in der Coronakrise

Logo von Forum Politik und Geschwisterlichkeit und New Humanity

 

über der Europafahne haben vier Menschen ihre Arme von allen Seiten gestreckt.

In dieser Zeit der Coronakrise und deren Bewältigung haben viele Bürger große Sorgen um den Zusammenhalt und das Bestehen der Europäischen Union.

Die Kommission, der Rat, die Eurogruppe und Sie Parlamentarier haben schwierige Entscheidungen zu treffen.

Das internationale Forum Politik und Geschwisterlichkeit (Mppu) als NGO New Humanity hat mit den nationalen Gruppierungen auf europäischer Ebene einen gemeinsame Aufruf an die Institutionen der Europäischen Union verfasst.

Wir bitten sie, Ihre Entscheidungen auf Solidarität und das Gemeinwohl auszurichten, die nationalen Interessen in den Hintergrund zu stellen und ein Handeln in Einheit zu ermöglichen.

Wichtig ist auch, den Blick auf die außereuropäischen Länder zu richten, die weniger Ressourcen im Bereich der Gesundheit und Finanzen haben. So war es von Anfang an das Anliegen Europas. "

 

 Hand  Aufruf an die EU, englisch, pdf-Datei

 

 

Guterres: Aufruf zu einem Globalen Waffenstillstand
23. März 2020

 

 António Guterres Portugiesischer Politiker und UN-Generalsekretär

 

„Unsere Welt steht vor einem gemeinsamen Feind: COVID-19.
Das Virus macht keinen Unterschied zwischen Nationalität oder ethnischer Zugehörigkeit, Gruppierung oder Glauben. Es greift alle an, unerbittlich.

Währenddessen wüten bewaffnete Konflikte auf der ganzen Welt.

Die Schwächsten – Frauen und Kinder, Menschen mit Behinderungen, Marginalisierte und Vertriebene – zahlen den höchsten Preis. Sie sind auch am stärksten gefährdet, verheerende Verluste durch COVID-19 zu erleiden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass in den vom Krieg verwüsteten Ländern die Gesundheitssysteme zusammengebrochen sind.
Die ohnehin schon wenigen Gesundheitsfachkräfte sind häufig betroffen.
Flüchtlinge und andere durch gewaltsame Konflikte vertriebene Personen sind doppelt gefährdet.

Die Wut des Virus veranschaulicht den Irrsinn des Krieges.

Deshalb rufe ich heute zu einem sofortigen globalen Waffenstillstand in allen Teilen der Welt auf.

Es ist an der Zeit, bewaffnete Konflikte zu beenden und sich gemeinsam auf den wahren Kampf unseres Lebens zu konzentrieren.

Den Kriegsparteien sage ich:
Ziehen Sie sich aus den Feindseligkeiten zurück.
Legen Sie Misstrauen und Feindseligkeit beiseite.
Bringen Sie die Geschütze zum Schweigen; stoppen Sie die Artillerie; beenden Sie die Luftangriffe.

Das ist entscheidend:
Hilfe bei der Schaffung von Korridoren für lebensrettende Hilfe.
Wertvolle Fenster für die Diplomatie öffnen.
Hoffnung an Orte bringen, die zu den am stärksten von COVID-19 bedrohten gehören.
Lassen wir uns von Koalitionen und Dialogen inspirieren, die sich langsam zwischen rivalisierenden Parteien bilden, um gemeinsame Ansätze gegen COVID-19 zu ermöglichen.
Aber wir brauchen noch viel mehr.
Wir müssen die Krankheit des Krieges beenden und die Krankheit bekämpfen, die unsere Welt verwüstet.
Es beginnt damit, dass wir die Kämpfe überall stoppen. Und zwar sofort.

Das ist es, was unsere Menschheitsfamilie braucht, jetzt mehr denn je.“

 

(Quelle Text und Foto: https://unric.org/de/guterres-aufruf-zu-einem-globalen-waffenstillstand/)

 

 

Flüchtlingskrise in Griechenland

Logo von Forum Politik und Geschwisterlichkeit und New Humanity

Appell

Internationales Forum Politik und Geschwisterlichkeit und die NGO „New Humanity FOR A UNITED WORLD“ appellieren an die europäischen Institutionen für die Wiederherstellung des Asylrechts für Flüchtlinge in Griechenland

 

Zwei kleinere Flüchtlingskinder vor einem Zelt.

Titel: Underaged refugees in a camp located at the northeastern Greek island of Lesbos
Foto: Mstyslav Chernov/Unframe
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hier einige Auszüge aus dem Appell:

„Auch angesichts der Herausforderung durch die Pandemie des Corona-Virus appellieren wir, nicht die tragische Situation der Flüchtlinge zu vergessen.

(…) Was sich vor den Toren Europas , an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei, ereignet, kann das kollektive zivile Gewissen nicht gleichgültig lassen und verlangt von den Institutionen, mit größerer Aufmerksamkeit und Respekt vor der Würde und dem Wert der menschlichen Person zu handeln, wie es die Charta der Grundrechte der EU ausdrückt.
Sie stellt die Menschenrechte, den unteilbaren, universellen Wert des Menschen, Freiheit, Gleichheit und Solidarität in den Mittelpunkt.

(… ) Die Würde des Menschen darf nie missachtet werden.
Wir wissen alle, dass es inakzeptabel und unmenschlich ist, Flüchtlinge mitten auf dem Meer auszusetzen mit dem Risiko, dass sie verlassen sterben werden, oder sie mit Gewalt längs der Grenzen zurückzudrängen.

(… ) Deswegen appellieren wir, das Asylrecht für Flüchtlinge wiederherzustellen, das durch internationales Recht geschützt ist und in keiner Weise aufgegeben werden darf.
Die politische Antwort Europas bedarf einer kompletten, andauernden strukturellen Reform der Asyl- und Einwanderungspolitik und einer neuen Außenpolitik.
Wir sind bereit, dafür unseren Beitrag im Dialog anzubieten, um die Bedeutung des Zusammenlebens wieder neu zu verstehen.

(…) Der Schutz und die Hilfe für 5.500 unbegleitete Flüchtlingskinder verlangt nach einer sofortigen Antwort. Hier muss europäische Solidarität sichtbar werden… durch ein freiwilliges Aufnahmeabkommen, durch das die unbegleiteten Minderjährigen aus Griechenland in andere europäische Länder verteilt werden können…
… Ebenso fordern wir eine sofortige Öffnung von humanitären Korridoren für Kinder, Frauen, alte Menschen und Familien

(…) Es ist an der Zeit, mutig Verhandlungen und Abkommen zu treffen zur Einhaltung des Waffenstillstandes in Syrien…

(…) Es ist an der Zeit, den Waffenhandel zu beenden und dafür die Ressourcen für die Entwicklung der Länder zu erhöhen.
Deshalb appellieren wir, trotz des Kampfes gegen den Coronavirus, diese Tragödie nicht zu vergessen und Lösungen auf höchster internationaler Ebene anzustreben , und eine Politik zu realisieren, die das Gemeinwohl und die Versöhnung unter den Völkern sucht.“

 

 Hand weiter zum vollständigen Text des Aufrufs

 

 

Foto der Einladung, Stadtpanorama

23.01.2020: Der Neujahrsempfang stand im Zeichen des 100. Geburtstages von Chiara Lubich. Anwesend waren 75 Personen, mit verschiedenen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen, Jung und Alt, aus Politik und der Zivilgesellschaft der Stadt.

Das Thema „Leben in der Stadt gestalten – Demokratie stärken“ war gewählt worden, um alle anzusprechen, Politiker und Bürger und für die Situationen in der Stadt und der Gesellschaft.

Ehepaar Dörpinghaus und Brunhilde Hertwig begrüßen die Besucher

 

 Hand zum Bericht des Neujahrsempfangs 2020

 

 

Forum Politik und Geschwisterlichkeit
bei der Bürgerwerkstatt - Auswärtiges Amt Berlin

Logo Bürgerwerkstatt mit dem Slogan: Gemeinsam globale Herausforderungen anpacken - Deutschlands Außenpolitik mitgestalten

Zwei Vertreter vom Forum Politik und Geschwisterlichkeit nahmen am 6. Dezember 2019 am 4. Bürgerforum des Auswärtigen Amtes in Berlin teil.

Fassade des Ausßenministeriums mit Schriftzug

 

 Hand  Sie schildern hier ihre Erfahrungen: weiterlesen Bürgerwerkstatt

 

 

Solingen wird "Stadt Sicherer Hafen"
8. November 2019
Potsdamer Erklärung der „Städte Sicherer Häfen“

Menschen auf dem Rathausvorplatz border=

Schon im Sommer trafen sich viel BürgerInnen der Stadt Solingen, wie auch im letzten Jahr, zu einer Kundgebung, um ihre Solidarität mit den flüchtenden Menschen, die im Meer ihr Leben lassen müssen, zu bekunden.

Es wurde zum konkreten Anliegen besonders des evangelischen Kirchenkreises, sich für sichre Häfen einzusetzen, die die aus Seenot geretteten Flüchtlinge aufnehmen.

Vertreterinnen und Vertreter des Kirchenkreises warben in vielen Gesprächen mit den Ratsmitgliedern und in Besuchen bei allen Ratsfraktionen für den Beitritt Solingens zu „Städte sichere Häfen“.

Am 26. September 2019 war dies mit großer Mehrheit vom Rat der Stadt Solingen beschlossen worden.

Unterzeichnung der Erklärung durch OB Tim Kurzbach=

Im Rahmen der Synode unterzeichnete Oberbürgermeister Tim Kurzbach die „Potsdamer Erklärung“ und damit den Beitritt der Stadt Solingen zum Bündnis „Städte Sicherer Häfen“. ( siehe Potsdamer Erklärung )

Damit entsprach der Oberbürgermeister im Namen des Rates der Stadt Solingen einer Bitte, die die Synode bei ihrer letzten Tagung am 28. und 29. Juni 2019 an die Stadt gerichtet hatte.

 

 Hand  Mehr zu der Veranstaltung zur Unterzeichnung der Potsdamer Erklärung

 

 

01-09-2019
„Des Beginns des Zweiten Weltkriegs gedenken und den Frieden in Europa sichern“

Fünf Männer der Delegation

Eine Delegation der Parlamentariergruppe Polen, Mittel- und Osteuropa, Baltikum des Landtags Nordrhein-Westfalen unter Leitung von Landtagspräsident André Kuper besuchte die Ukraine und Polen.
Unter ihnen auch der Wuppertal-Solinger Landtagsabgeordnete Josef Neumann, Freund des Forums Politik und Geschwisterlichkeit.
Im Mittelpunkt der Informationsfahrt standen der Ukraine-Konflikt, die europäische Integration und das Gedenken an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im polnischen Danzig, Gespräche mit zahlreichen Vertretern des politischen und öffentlichen Lebens in der Ukraine und in Polen.

„Die Gespräche haben deutlich gemacht: Eine funktionierende Demokratie ist ein hohes und schützenswertes Gut. Und wir müssen uns für unseren Frieden in Europa einsetzen.“
Präsident des Landtags, André Kuper

„Unsere osteuropäischen Nachbarn sind wichtig, wenn wir gemeinsam am „Haus Europa“ weiterbauen wollen. Und dass Frieden immer wieder erneut gesichert werden muss, zeigt das Gedenken an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Frieden ist eine immerwährende Aufgabe, daran müssen wir unentwegt arbeiten.“
Josef Neumann

 

 Hand  Mehr zu den Reisen in die Ukraine und nach Polen

 

 

Frauenmarsch am 6. April 2019    5 vor 12

Demonstrationszug durch die Fußgägnerzone mit dem Banner

FRAUEN FÜR RESPEKT UND DEMOKRATIE

6. April 2019

Erster überparteilicher Frauenmarsch durch die City von Solingen

240 Solinger Frauen demonstrieren für eine bunte Stadtgemeinschaft und den Erhalt der Demokratie, symbolträchtig mit Regenschirmen, um „die Demokratie nicht im Regen stehen zu lassen“.

Demonstrationszug durch die Fußgägnerzone mit dem Banner

Passantinnen schlossen sich an mit der Überzeugung „Höchste Zeit, dass nicht nur die Kinder gegen undemokratische Strukturen aufstehen, sondern auch wir Erwachsene…“. Auch Männer kamen mit „…auch wir setzen uns für den Erhalt unserer Demokratie ein.“

Demonstrationszug durch die Fußgägnerzone mit dem Banner

Um „fünf vor zwölf“ brachen sie von einem zentralen Platz in der Innenstadt auf und zogen durch die Fußgängerzone zu einem weiteren Platz zur Kundgebung mit Musik und einigen Redebeiträgen von den Initiatorinnen und Lale Akgün.

Die vier Organisatorinnen auf der Bühne

Aufruf von Ulla Feldhaus, eine der Initiatorinnen:

Ulla Feldhaus, eine der Initiatorinnen, spricht

„Wir Frauen machen uns große Sorgen um unsere Demokratie, die wir durch den immer stärker werdenden Rechtsruck in ganz Europa in großer Gefahr sehen.“
„Wir wollen Haltung zeigen und deutlich machen, dass eine bunte Stadtgemeinschaft für ein gemeinsames friedliches Zusammenleben wichtig ist.“

 Hand weiter lesen

Lale Akgün:

 

- *1953 in Istanbul
- Politikerin (SPD) und Schriftstellerin
- verheiratet, 1 Tochter
- 1981 Abschluss als Diplom-Psychologin
- 1999 Approbation als Psychotherapeutin
- von 1997 - 2002 Leiterin des NRW-
   Landeszentrums für Zuwanderung
   in Solingen
- von 2002 - 2009 Mitglied es Deutschen
   Bundestages
- ab November 2017 Senior Researcher an
  der Hochschule Bonn-Köln-Sieg zu den
  Themen: Ethik und Verantwortung

           Lale Akgün

„Es freut mich sehr, so viele gestandene Solinger Frauen zu sehen, die sich gemeinsam gegen Rassismus, Hass, Hetze und Ausgrenzung formieren.“

Barbara Eufinger

Barbara Eufinger

unterstrich die Wichtigkeit der Menschenrechte und des Grundgesetzes.

Ursula Dörpinghaus begeisterte für Europa,

Ursula Dörpinghaus

dass trotz allem Europa eine großartige Sache ist. An Hand der Symbolik des Sternenkreises in der Europafahne stellte sie die Frage: „Was hält die Sterne zusammen und verhindert, dass sie nicht rotieren und aus der Kreisbahn ausbrechen und alles auseinander fällt? Was kann als verbindende Kraft in der Mitte stehen?“

 Hand weiter lesen

Zum Schluss lud Gundi Hübel

Gundi Hübel

zu einer Fotoaktion ein, um mit verschiedenen Slogans für die Europawahl zu werben, z. B

Zwei Frauen mit Schildern

 Hand weitere Fotos

 

 

Fluchtursachen – auch heute ein weltweites Phänomen

Innerhalb der Chagall-Ausstellung
zum Thema "Exodus" im Zentrum Frieden

 

Foto einer Afrikanerin mit einem Korb mit wenig Getreidekörner. Text auf dem Bild: Mut ist zu geben, wenn alle nehmen.

 

Ein Vortrag zur Ausstellung „Exodus“

Referat von Prof. Dr. Dr. Alexander Lohner
16.03.2019 – Zentrum Frieden

 

 

 Hand  Einige Fakten zu den Fluchtursachen

 

 

Forum Politik und Geschwisterlichkeit vertritt die Stadt Solingen

CO-GOVERNANCE: GEGENSEITIGE VERANTWORTUNG IN DEN STÄDTEN VON HEUTE

Logo Co-Governance

Internationale Konferenz
17. bis 20. Januar 2019-Castel Gandolfo, Rom, Italien

Das Forum Politik und Geschwisterlichkeit vertritt die Stadt Solingen beim internationalen Kongress „Co-Governance“ am internationalen Zentrum des Forums Politik und Geschwisterlichkeit (Political Movement for Unity) in Castelgandolfo.

Die Teilnehmer sitzen im Saal, viele schreiben mit

 

 Hand  Zum Bericht der internationalen Konferenz

 

Bei den Zwochauer Gesprächen
wird das Forum Politik und Geschwisterlichkeit als Modell präsentiert

ZWOCHAUER    G E S P R Ä C H E

GRUNDWERTE –
den Werten auf den Grund gehen
27. Oktober 2018
Zwochau

Das Begegnungszentrum Zwochau der Fokolar-Bewegung liegt in der Nähe von Leipzig.

Ziel der Zwochauer Gespräche ist, in Dialog zu treten mit Menschen unterschiedlichster weltanschaulicher Hintergründe. Und hierbei möglichst die Menschen anzusprechen, die in diesem Landesteil zu den 80 - 90% Nichtchristen gehören

Bei den Zwochauer Gesprächen 2018 wurde die Notwendigkeit und Bedeutung von Grundwerten in den Blick genommen und Denkanstöße zur Frage gesucht, wie wir heute einen neuen gesellschaftlichen Konsens über Grundwerte finden können.

Aufnahme der Aussenfassade des Begegnungszentrums in Zwochau

 

 Hand  Zum Programm der Zwochauer Gespräche

 

Fokolar-Bewegung mit dem Stand Zentrum Frieden auf dem
17. Kultur- und Umweltfest in Solingen
15. September 2018

Die Stadt Solingen mit ihren über 130 Nationen bietet jedes Jahr in der interkulturellen Woche die Gelegenheit zur Begegnung der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Vielfalt.

Besucher auf dem Fest

In diesem Jahr war das Motto "Vielfalt fair (ver) bindet".

Über 100 Vereine und Organisationen gaben ihren Beitrag mit den verschiedensten Infoständen oder auch mit der Vielfalt nationaler Tänze, Musik oder lukullischen Speisen.

 

 Hand  zum Bericht des Solinger Umwelt- und Kulturfestes

 

Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg   (Chiara Lubich)

…unter dieser Aussage von Chiara Lubich stand der diesjährige Neujahrsempfang des Forums Politik und Geschwisterlichkeit“ am 13.01.2018 im Zentrum Frieden in Solingen

Rund 75 Personen aus Politik, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaft und dem engeren Freundeskreis kamen zu einem sehr spannenden, kurzweiligen Samstagvormittag zusammen. Musikalische Beiträge hießen die Gäste, Jung und Alt, aus Solingen und weit darüber hinaus (von Armenien bis Eritrea) willkommen.

Eine kurze Einführung machte die Besucher darauf aufmerksam, dass das Thema „Frieden“ jeden einzelnen
und das Leben unserer Gesellschaft betrifft.

Interview auf der Bühne

(Foto: Kai Moenig)

 

 Hand  zum Bericht über des Neujahrempfangs 2018

 

Frei.Gleich.Fair.               Solingen, 16. September 2017

Unter diesem besonderen Motto, das die Menschenrechte in den Fokus nimmt, stand das Kultur- und Umweltfest auf dem Fronhof und dem Mühlenplatz in Solingen.

Logo Leben braucht Vielfalt 2017

Mehr als 100 internationale Vereine, Initiativen und Einrichtungen hatten mit ihren Ständen eine Nonstop-Meile zwischen den beiden Plätzen der Innenstadt gebildet.
Begegnung und miteinander ins Gespräch kommen war das besondere Ziel des multikulturellen Festes, gerade vor dem Hintergrund, dass weltweit fremdenfeindliche und antidemokratische Stimmen wieder laut werden.

Besucher auf Bänken an den Essenständen

 

 Hand  zum Bericht über das Kultur- und Umweltfest

 

Völkerfamilie Europa

Forum "Für ein Europa der Hoffnung, der Versöhnung, der Offenheit",
Malta 2017,
anlässlich "60 Jahre Römische Verträge"

 

Blick auf Malta

 

Maria Voce, Präsidentin der Fokolar-Bewegung, zu Gast beim Forum, betonte in ihrer Rede „Für ein Europa der Hoffnung, der Versöhnung, der Offenheit“ die Bedeutung für Versöhnung durch das Engagement von Robert Schuman und Konrad Adenauer. „Aber wir müssen heute ihr Werk fortsetzen.

Auf dem gesamten europäischen Kontinent – vom Atlantik zum Ural – müssen wir uns seiner ganzen Wertefülle bewusst werden, die wir gegenseitig anerkennen und wertschätzen müssen, um effizient zusammenarbeiten zu können zwischen Nord und Süd, Ost und West. -
Für Europa ist es auch sehr wichtig,die Bürger mit einzubeziehen, damit sie aktive Bürger unserer Städte werden, aber auch aktive europäische Bürger. -
Mit anderen Worten heißt das, die Demokratie neu zu beleben, die in Europa entstanden ist, aber heute eine neue Dimension bekommen muss, die intensiver, effektiver und diesem Jahrhundert stärker angepasst sein muss. -
Ein wichtiger Schritt zum Frieden wäre z.B. auch die Vertiefung der Beziehungen der europäischen Union zu den Ländern außerhalb der Union, wie etwa zu den Ländern des Nahen Ostens. -
In einem multikulturellen und multireligiösen europäischen Kontext braucht es eine neue Dialogfähigkeit. -
Den Wahlspruch der Europäischen Union neu überdenken und anwenden: „Einheit in Vielfalt“

 

Maria Voce

 Hand  Weiter zur vollständigen Rede von Maria Voce

 

USA: Es geht auch anders - Beispiele für einen sachlichen Dialog

verschiedene Leute jeweils im Zweiergespräch

 

Im vergangenen Jahr haben die Vereinigten Staaten einen bisher noch nie da gewesenen ideologischen Kampf erlebt. Vor den Wahlen im November 2016 herrschte die große Sorge um den zukünftigen Weg des Landes. Gegensätzliche Emotionen kochten hoch und überfluteten das Land vom Norden bis zum Süden.
Die Menschen waren uneins wie nie zuvor. Die Meinungen gingen extrem auseinander.
Das Forum Politik und Geschwisterlichkeit versuchte, dem entgegen zu steuern.

 

 Hand  5 Schritte zu einem positiven Dialog

 

Das Forum Politik und Geschwisterlichkeit weist gerne auf die Aktion von Pulse of Europe hin:

Jeden Sonntag um 14 Uhr treffen wir uns in zahlreichen Städten in Europa

 

Demonstration Pulse of Europe

 

Europa darf nicht scheitern

Der Frieden steht auf dem Spiel

Wir sind verantwortlich

Wir möchten betonen, dass Pulse of Europe eine Bürgerinitiative ist, die keine parteipolitischen Ziele verfolgt. Im Gegenteil: Vielfalt ist gut, und die europäische Idee kann auf ganz unterschiedliche Weise realisiert werden. Wie - auch das wird an den Wahlurnen entschieden werden.

Wir sind nicht gegen etwas, sondern für etwas. Es ist nicht die Zeit der Proteste. Es ist Zeit, für die Grundlagen unserer Wertegemeinschaft im positiven Sinne einzustehen. Die Grundaussagen des Pulse of Europe sind auf unserer Seite "Über uns" zu finden.

 Hand http://pulseofeurope.eu/

Weiterführende Informationen:

 Hand Städte europaweit, die mitmachen

 Hand Grundgedanken

 

Mahnwache für Frieden in Syrien

 

Mahnwache für Syrien in Solingen

 

Betroffen von der Situation in Syrien, besonders in Aleppo, fühlen wir uns ohnmächtig und hilflos. Wir wollten aber wenigstens unsere Solidarität und Anteilnahme zeigen und damit die Menschen in Syrien wissen lassen, dass wir sie nicht vergessen haben.

Die Fokolar-Bewegung in Solingen rief zu einer Mahnwache auf, und das Echo bei der Bevölkerung war so groß, als hätte jeder darauf gewartet, aus dieser Ohnmacht heraus zu kommen und sich einzubringen.

 Hand  Mehr zur Mahnwache "Für Frieden in Syrien"

 

out für den Frieden

 

Peace (=Frieden) mit Kerzen kreiert

 

In vielen Ländern der Welt herrschen blutige Auseinandersetzungen, Menschen werden verfolgt und müssen fliehen.
Wir sind ohnmächtig, was können wir tun?

Wir möchten Ihnen eine Initiative vorstellen, die schon beim Ausbruch des ersten Golfkriegs 1991 entstanden und jetzt wieder aktuell ist.

Es ist das "Time-Out" für den Frieden.

Time Out - die Zeit unterbrechen - um 12 Uhr mittags für eine Minute des Betens oder Schweigens für den Frieden. Es beteiligen sich schon Hunderttausende Menschen in aller Welt: Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und auch Menschen ohne religiösen Bezugspunkt rund um den Globus.

Es wäre gut, wenn wir jeden Tag um 12 Uhr dieses Time Out für den Frieden durchführen könnten und vielleicht auch unseren Beitrag zum Frieden in unserer Umgebung und in unserem Herzen geben.

 

senkrechte Leiste mit verschiedenen Bildern