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Kultur- und Umweltfest          Solingen, 16. September 2017

Besucher auf Bänken an den Essenständen

Begegnung und miteinander ins Gespräch kommen war das besondere Ziel des multikulturellen Festes, gerade vor dem Hintergrund, dass weltweit fremdenfeindliche und antidemokratische Stimmen wieder laut werden.

  Essenstand mit internationalen Gerichten

Kulinarisch gab es eine Riesenauswahl an typischen Speisen der vertretenen Nationen.

Infostand des Forums Politik und Geschwisterlichkeit

Jeder Infostand hatte sich einen Artikel der Menschenrechte ausgesucht, zu dem die Besucher ins Gespräch kamen. Am Stand des Forums Politik und Geschwisterlichkeit war es Artikel 1: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Geschwisterlichkeit begegnen.“ - eine Gelegenheit, über das Miteinander und Beziehungen persönlich, vor Ort und weltweit zu sprechen.

Man konnte auch an 30 Ständen ein Menschenrechts-Quiz beantworten und von der GEPA gestiftete Preise gewinnen.

Die Besucher waren auch eingeladen, zum Thema ‚Menschenrechte‘ ihre Meinung abzugeben und diese auf Denk-Zettel zu schreiben, hier ein Zitat: „Wer zu Menschenrechten schweigt, macht sich mitschuldig.“ Die Denkzettel konnte man dann an einer Holzfigur, dem Denk-Mal, befestigen.

  Besucher schreiben Denk-Zettel   Holzfigur in Menschenform und Menschengröße mit den Denk-Zetteln

Nachmittags transportierte dann eine Menschenkette die weibliche Denkmal-Figur von dem einen Platz zu der entsprechenden männlichen Denkmal-Figur auf den anderen Platz. Dort wird das ‚Denkmal‘ einen festen Platz in den Künstlergalerien erhalten.

Die Ehrenamtler, die das vorbereitet und getragen haben auf der Bühne

Quelle: SG-Tageblatt

Schon 16 Jahre feiern die Solinger Bürgerinnen und Bürger quer durch alle Nationen (über 130 in Solingen) dieses kulturelle Fest. Die vielen Ehrenamtlichen, die sich in der gedanklichen und praktischen Vorbereitung und Durchführung einbringen, scheuen keine Mühe, dass es zu echten Begegnungen kommt. Die Besucher, auch aus den umliegenden Städten, sind interessiert und offen und machen bei den Angeboten und Spielen mit.
Einige Eindrücke: „Es ist so wichtig, dass wir den anderen Nationen begegnen und uns kennenlernen. So werden Vorurteile abgebaut.“ – „Unsere Kinder kommen gern hierhin, es gibt viel Interessantes für sie.“ - „Die Menschenrechte sollten wirklich von allen gelebt werden.“

senkrechte Leiste mit verschiedenen Bildern