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Herzlich Willkommen

Sie haben die Seiten des Forum Politik und Geschwisterlichkeit aufgeschlagen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch.
Klicken Sie sich durch. Wir wünschen Ihnen alles Gute und würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen teilen.

 

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Vorankündigung


Anlässlich des siebten Jahrestags des Todes von Chiara Lubich, der Gründerin der Fokolar-Bewegung, steht der Bereich der Politik im Mittelpunkt. Rund um den Globus finden am
14. März in verschiedenen Städten Konferenzen und Seminare statt mit dem Thema
"Politics for unity - making a world of difference".
(siehe auch www.mppu.org)

 

Das Forum Politik und Geschwisterlichkeit lädt ein zu Begegnung, Diskussion und Austausch zu den Schwerpunkten Frieden Flüchtlinge Dialog mit anderen Kulturen.

 

"A world of difference
miteinander Wege suchen - Brücken bauen - Zusammenleben gestalten"

 

Samstag, 14 März, 15 bis 18 Uhr

 

Zentrum Frieden, Wupperstraße 120, 42651 Solingen

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zur Deckung der Kosten der Veranstaltung bitten wir um einen freiwilligen Beitrag.

 

Einladung zum Ausdrucken

 

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Globalisierung der Geschwisterlichkeit


Die Welt rückt zusammen Januar 2015

 

Es ist die Solidarität, die Hunderttausende auf die Plätze getrieben hat, nicht nur in Paris

 

Menschenmassen auf dem Place della Republique in Paris

                 Place della Republique, Paris (Bilder und Texte Copyright bei ARD Nachrichten)

 

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Charlie Hebdo: Dialog gegen Barbarei

 

NetOne verurteilt das Attentat vom 7. Januar gegen die Redaktion der satirischen Wochenzeitung Charlie Hebdo in Paris. Nein zur Logik der Gewalt, Ja zu einem Journalismus, der noch mehr den Dialog sucht.

 

Demonstranten jeder mit einem Schild Je suis Charlie = ich bin Charlie

 

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Time out für den Frieden

 

Peace (=Frieden) mit Kerzen kreiert

 

In vielen Ländern der Welt herrschen blutige Auseinandersetzungen, Menschen werden verfolgt und müssen fliehen.
Wir sind ohnmächtig, was können wir tun?

 

Wir möchten Ihnen eine Initiative vorstellen, die schon beim Ausbruch des ersten Golfkriegs 1991 entstanden und jetzt wieder aktuell ist.

 

Es ist das "Time-Out" für den Frieden.

 

Time Out - die Zeit unterbrechen - um 12 Uhr mittags für eine Minute des Betens oder Schweigens für den Frieden.

 

Es beteiligen sich schon Hunderttausende Menschen in aller Welt: Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und auch Menschen ohne religiösen Bezugspunkt rund um den Globus.

 

Es wäre gut, wenn wir jeden Tag um 12 Uhr dieses Time Out für den Frieden durchführen könnten und vielleicht auch unseren Beitrag zum Frieden in unserer Umgebung und in unserem Herzen geben.

 

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Karlspreisträger 2014: Herman Van Rompuy


Ein großer Europäer - Mittler - Brückenbauer


 

Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy im Jahre 2014 auf dem Balkon nach seiner Ehrung

 

Aachen, 29.Mai 2014

 

In Würdigung "seiner bedeutenden Verdienste als Mittler und Konsensbildner und zugleich als wichtiger Impulsgeber der europäischen Einigun... und Ideengeber für Orientierung, welchen Weg das Europa von morgen nehmen soll" erhält der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy im Jahre 2014 den Internationalen Karlspreis zu Aachen.

 

"Die effiziente Kärrnerarbeit Van Rompuys, seine Beharrlichkeit und sein Pragmatismus", so heißt es weiter in der Begründung des Karlspreisdirektoriums, "haben den europäischen Rat in den vergangenen vier Jahren erkennbar besser dafür gerüstet, die politischen Zielvorstellungen der EU vorzugeben und seinen Beschlüssen auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen - vor allem auch, wenn es um Politikbereiche geht, die in der Verantwortung der Nationalstaaten fallen." Herman Van Rompuy verkörpert in Person, dass Europa täglich neu erarbeitet werden und eine Vision haben muss.

 

zur Person

 

"Mehr Stärke nach außen,
mehr Behutsamkeit nach innen!"

 

Rede Herman Van Rompuy bei der Karlspreisverleihung in Aachen

 

Herman Van Rompuy ruft bei der Karlspreisverleihung in Aachen dazu auf, den Frieden zu bewahren, den Menschen in Europa eine schützende Heimat zu bieten und dabei die Werte der Menschlichkeit hochzuhalten.

 

"Von Anfang an bestand das Handeln typischerweise in der Öffnung von Grenzen für Güter, Arbeitnehmer, Investitionen, damit Menschen und Firmen sich frei bewegen konnten, Initiativen ergreifen, Chancen wahrnehmen konnten. Selbst heute geht es in so verschiedenen Bereichen wie Energie, Telekommunikation oder der digitalen Wirtschaft noch immer darum, Grenzen zu öffnen und diesen großen gemeinsamen Raum zu schaffen.

 

Aber wir haben nie wirklich an Europa als Zuhause, eine Zuflucht, gedacht und dafür bezahlen wir jetzt den Preis. Über Jahrzehnte hat das gut funktioniert..."

 

Reden beim Karlspreis unter http://www.karlspreis.de/aktuelles/reden_2014.html

 

Der Karlspreis

 

(Quelle: Karlspreis 2014 - Herman Van Rompuy - Auf der Seite der Stadt Aachen)

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