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Time out für den Frieden

 

Peace Frieden

 

In vielen Ländern der Welt herrschen blutige Auseinandersetzungen, Menschen werden verfolgt und müssen fliehen.
Wir sind ohnmächtig, was können wir tun?

 

Wir möchten Ihnen eine Initiative vorstellen, die schon beim Ausbruch des ersten Golfkriegs 1991 entstanden und jetzt wieder aktuell ist.

 

Es ist das "Time-Out" für den Frieden.

 

Time Out - die Zeit unterbrechen - um 12 Uhr mittags für eine Minute des Betens oder Schweigens für den Frieden.

 

Es beteiligen sich schon Hunderttausende Menschen in aller Welt: Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und auch Menschen ohne religiösen Bezugspunkt rund um den Globus.

 

Es wäre gut, wenn wir jeden Tag um 12 Uhr dieses Time Out für den Frieden durchführen könnten und vielleicht auch unseren Beitrag zum Frieden in unserer Umgebung und in unserem Herzen geben.

 

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Karlspreisträger 2014: Herman Van Rompuy

Ein großer Europäer - Mittler - Brückenbauer

 

Aachen, 29.Mai 2014

 

In Würdigung "seiner bedeutenden Verdienste als Mittler und Konsensbildner und zugleich als wichtiger Impulsgeber der europäischen Einigun... und Ideengeber für Orientierung, welchen Weg das Europa von morgen nehmen soll" erhält der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy im Jahre 2014 den Internationalen Karlspreis zu Aachen.

 

"Die effiziente Kärrnerarbeit Van Rompuys, seine Beharrlichkeit und sein Pragmatismus", so heißt es weiter in der Begründung des Karlspreisdirektoriums, "haben den europäischen Rat in den vergangenen vier Jahren erkennbar besser dafür gerüstet, die politischen Zielvorstellungen der EU vorzugeben und seinen Beschlüssen auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen - vor allem auch, wenn es um Politikbereiche geht, die in der Verantwortung der Nationalstaaten fallen." Herman Van Rompuy verkörpert in Person, dass Europa täglich neu erarbeitet werden und eine Vision haben muss.

 

zur Person

 

 

"Mehr Stärke nach außen,
mehr Behutsamkeit nach innen!"

 

 

Herman Van Rompuy ruft bei der Karlspreisverleihung in Aachen dazu auf, den Frieden zu bewahren, den Menschen in Europa eine schützende Heimat zu bieten und dabei die Werte der Menschlichkeit hochzuhalten.

 

"Von Anfang an bestand das Handeln typischerweise in der Öffnung von Grenzen für Güter, Arbeitnehmer, Investitionen, damit Menschen und Firmen sich frei bewegen konnten, Initiativen ergreifen, Chancen wahrnehmen konnten. Selbst heute geht es in so verschiedenen Bereichen wie Energie, Telekommunikation oder der digitalen Wirtschaft noch immer darum, Grenzen zu öffnen und diesen großen gemeinsamen Raum zu schaffen.

 

Aber wir haben nie wirklich an Europa als Zuhause, eine Zuflucht, gedacht und dafür bezahlen wir jetzt den Preis. Über Jahrzehnte hat das gut funktioniert..."

 

Reden beim Karlspreis unter http://www.karlspreis.de/aktuelles/reden_2014.html

 

Der Karlspreis

 

(Quelle: Karlspreis 2014 - Herman Van Rompuy - Auf der Seite der Stadt Aachen)

 

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Historische Europawahl

 

 

Die Europawahl hat viele Gewinner hervorgebracht. Das politische Gewicht im künftigen Europäischen Parlament liegt weiter in der pro-europäischen Mitte - trotz Zugewinnen an den Rändern.

 

zu den Ergebnissen

 

Doch es sind nicht diese Zahlen, die 2014 den Wahlen zum Europaparlament den Stempel "historisch" aufdrücken. Zum ersten Mal seit der Gründung der EU hatten die Wähler Einfluss darauf, wer der künftige EU-Kommissionspräsident sein wird. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs soll seine Entscheidung über den Chefposten der EU-Kommission "im Lichte" des Parlamentsergebnisses treffen. Die Verhandlungen darüber haben begonnen. Kurz nach den Wahlen reklamierte der EVP-Spitzenkandidat, Luxemburgs langjähriger Regierungschef Jean-Claude Juncker, den Posten für sich. Sein Hauptkonkurrent war der Sozialdemokrat und derzeitige Präsident des EU-Parlaments, der Deutsche Martin Schulz.

 

 

Deutsche sind nicht europamüde

 

In Deutschland hatte die Europawahl jenseits der Resultate für die Parteien ein erfreuliches Ergebnis: Die Wahlbeteiligung hat hier im Vergleich zu 2009 deutlich um fast fünf Prozent zugenommen und liegt bei rund 48 Prozent. Europaweit war die Resonanz auf den Urnengang höchst unterschiedlich. Im Durchschnitt lag die Wahlbeteiligung bei rund 43 Prozent.

 

Die Europawahlen sind in diesem Jahr auch deshalb so aufmerksam verfolgt worden, weil in vielen Ländern Parteien antraten, die der EU skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen. In Deutschland schaffte es die europakritische AfD (Alternative für Deutschland) bei ihrer ersten Europawahl auf 7 Prozent, in Großbritannien die europafeindlichen Partei Ukip auf rund 28 Prozent, in Frankreich feierte der rechtsextreme Front National (FN) um Marine Le Pen einen deutlichen Sieg, auch in Dänemark lag die rechtspopulistische Dänische Volkspartei vorn.

 

Insgesamt haben die extremen Parteien an Gewicht gewonnen, von parlamentarischen Mehrheiten auf EU-Ebene sind sie jedoch weit entfernt.

 

Quelle: https://www.deutschland.de/de/topic/politik/historische-europawahl

 

 

Echos nach der EU-Wahl

 

Reul zum Ergebnis der Europawahl

 

"Mit dem neuen Europaparlament sollte es einen Aufbruch zu neuer Sachlichkeit geben...

 

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Martin Schulz zur Europawahl

 

"Ein fantastisches Ergebnis!"

 

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Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament:

 

"Die Grünen bleiben in der EU eine bestimmende politische Kraft...

 

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Dr. Uli Paetzel, Herten

 

"Die Lage in Europa ist schwierig: die Stärke der Populisten ist vor allem die Schwäche der Etablierten, Bindung zu schaffen und Zusammenhalt zu gewährleisten... " (e-mail)

 

 

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Themenreihe zur Europawahl:
 
Logo Europäisches Parlament

 

Dritter Themenabend zur Europawahl - "Europa hat eine gute Zukunft"

 

Gesprächsabend mit Wolfram Kuschke, Landesvorsitzender der Europa-Union NRW.

 

Bild Wolfram Kuschke

 

Schon der vom Referenten gewählte Titel war provozierend und erforderte die Erklärung seiner Sicht. Herr Kuschke positionierte sich klar und legte einige grundlegende Gedanken zur Zukunft Europas dar.

 

zu den Gedanken

 

In den anschließenden Gesprächsgruppen fand ein reger und lebendiger Gedankenaustausch statt, angeregt durch verschiedene Szenarien über die Zukunft Europas.

 

Von den vorgegebenen Szenarien wie "Titanic" = Untergang Europas   
oder "Festung" = Abschottung    Europas u.a. lösten die Teilnehmer sich bald
und brachten eigene Gedanken und Vorstellungen für eine Zukunft Europas ein.

 

zu den Szenarien

 

Der Bericht aus den Gruppen führte wieder zu einem spannenden Gespräch mit Herrn Kuschke.
Einige wichtige Ergebnisse sollen an die betreffenden Europaabgeordneten weitergegeben werden.

 

zu den Ergebnissen

 

Das Thema wurde nicht "blauäugig" angeschaut, die Fragen und Sorgen der Teilnehmer wurden ernst genommen und sachlich und kompetent beantwortet. Bei aller Skepsis und Sorge nahmen die Teilnehmer wichtige Gedanken mit:
- Bei einer Krise darf man sich nicht auf sich selbst zurückziehen. Wenn man in ihr die Chance zur
  Verbesserung sieht, kommt man weiter.
- Die Dinge ändern sich nicht von heute auf morgen, nur in kleinen Schritten.
- Es ist wichtig, Spannungen auszuhalten und die Hoffnung nicht aufzugeben.

 

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Europäischer Abend am 11. April gut besucht
 
Für über 50 Interessierte aus 5 Nationen war es ein anregender Freitag-Abend im Zentrum Frieden. Unter den zahlreichen Gästen auch der Europa-Abgeordnete Herbert Reul, der zu einem langen Interview zur Verfügung stand.

 

Nach dem ersten Abend der Themenreihe zur Europawahl "Europa braucht europäische Bürgerinnen und Bürger" kamen dieses Mal die Bürger zu Wort und zum Handeln.
 

 

Fotos: H.J. Dörpinghaus

 

 

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Beim 1. Abend der Themenreihe zur Europawahl zeigte der Referent "Europa-Bischof" van Luyn die große Bedeutung Europas als "Friedensprojekt" auf.
 
Bischof van Luyn

 

Schon die Gründungsväter hatten dies als Anliegen: "Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Gefahren, die den Frieden bedrohen, entsprechen." (Schuman)

 

Foto: H.J. Dörpinghaus

 

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