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Herzlich Willkommen

Sie haben die Seiten des Forum Politik und Geschwisterlichkeit aufgeschlagen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch.
Klicken Sie sich durch. Wir wünschen Ihnen alles Gute und würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen teilen.

 

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Vorankündigung

In vielen Kommunen sind die Bürger verunsichert - "Schaffen wir das?"
Diese Frage gewinnt immer mehr Raum, und die Gesellschaft in unserem Land scheint auseinander zu driften.
Was gibt uns Zuversicht und Sicherheit? Was hält die Gesellschaft zusammen?

 

Wir laden ein
zu Gespräch und Gedankenaustausch mit Vertretern aus Politik und Verwaltung
nach dem Leitwort von Johannes Rau "Versöhnen statt spalten".

 

Samstag, 12.03.2016, 15 Uhr 30 bis 18 Uhr
Zentrum Frieden, Wupperstr. 120, 42651 Solingen, Tel. 0212-205866

 

Einladung folgt

 

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Dr. h.c. Johannes Gerster beim
33. Social Forum für die Geschwisterlichkeit

 

Außenansicht vom Parlament in Seoul     Innenansicht vom Parlament in Südkorea
Quelle: www.mppu.org

 

im Parlament von Seoul, auf dem Weg zur Versöhnung
 
"Deutsche Aussöhnungspolitik als Modell?
50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen - wie aus Gegnern Freunde wurden"


 

Dr. Johannes Gerster, Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, beschreibt die Entwicklung der deutsch-israelischen Beziehungen aus seiner persönlichen Sicht. Er gründete schon 1967 mit anderen die deutsch-israelische Gesellschaft und arbeitete als Parlamentarier für die deutsch-israelischen Beziehungen.
1997 ging er für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach Jerusalem, um sich ganz der Entwicklung der deutsch-israelischen und der israelisch-palästinensischen Beziehungen zu widmen.

Aus Gegnern können Freunde werden. Das beweist die deutsch-israelische Freundschaft im Jahre 2015. Allerdings sind nach seiner Meinung erforderlich:
 

 1.Aufarbeitung der Geschichte, Eingeständnis von Schuld und der Wille zur Wiedergutmachung.
 
 2.Starke politische Führungspersönlichkeiten, die Ressentiments und die Lust zu kleinkariertem Denken überwinden.
 
 3. Begegnungen, Begegnungen, Begegnungen, Partnerschaften, Partnerschaften, Partnerschaften.
 

 

zur Rede

 

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Neue Verantwortung für Friedensstifter


14. November 2015

 

 

Erklärung der Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Maria Voce, zu den terroristischen Anschlägen in Paris.

 

Polizei mit Gewehren patroulliert vor dem Eiffelturm nach den Anschlägen vom 13. November 2015
Quelle: www.focolare.org

 

 

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Petition zur Flüchtlingspolitik

 

 

Flüchtlinge in Schlagen am Bahnhof

 

Betroffen von der Flüchtlingssituation hat während eines Wochenendseminars eine Arbeitsgruppe diesen Aufruf an die Bundesregierung erarbeitet.
Mit diesem Link können Sie den Aufruf unterzeichnen.

 

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Nice to meet you - Willkommen in Solingen

 

Zum 14. Mal interkulturelles Fest "Leben braucht Vielfalt"

 

Stand vom Zentrum Frieden mit den Fähnchen, wo in verschiedenen Sprachen Willkommen geschrieben steht

 

Wie in jedem Jahr anlässlich der interkulturellen Woche in Deutschland fanden sich am 19.09.2015 in der Stadtmitte von Solingen 100 Gruppen, Migrantenvereine und Institutionen
zum internationalen Kultur- und Umweltfest "Leben braucht Vielfalt" ein.

 

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Eine andere Erfahrung mit Griechenland

 

Ideen-Austausch zwischen griechischen und deutschen Kommunen

 

Die Solinger Ratsfrau Ioanna Zacharaki (SPD), Mitglied des Forums Politik und Geschwisterlichkeit, nahm an einer Begegnung mit griechischen Kommunalpolitikern in Thessaloniki teil.
Als eine von fünf deutschen Ratsmitgliedern mit griechischen Wurzeln gehörte sie zu einer 16-köpfigen Delegation europäischer Kommunalpolitiker, die vom griechischen Städtetag zum Erfahrungsaustausch eingeladen waren.
Thema: die Bewältigung von Finanzkrisen auf kommunaler Ebene.

 

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"Gelebte Geschwisterlichkeit - Motor für Politik"

 

war der Titel einer Veranstaltung im Mehrgenerationenhaus Solingen am 30. 05. 2015.
Rund 30 Interessierte waren an diesem Samstag der Einladung gefolgt, um die Beiträge aktiver Politiker zu hören.
Vertreter verschiedener Parteien und Institutionen stellten ihre Sichtweise dar, was für sie "Motor" ist.

 

zu den Statements

 

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A World of Difference - Politics for Unity

Miteinander Wege suchen - Brücken bauen -
Zusammenleben gestalten

 

Die Mitglieder des Forums Politik und Geschwisterlichkeit auf der Bühne Mit diesem Titel lud das Forum Politik und Geschwisterlichkeit am 14. März ins Zentrum Frieden nach Solingen ein und klinkte sich ein in die vielen Veranstaltungen rund um den Erdball anlässlich des 7. Todestages der Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich.
(siehe auch www.politicsforunity.com)

 

Unter den mehr als 100 Teilnehmern waren Personen der verschiedenen Konfessionen, Religionen und Nationalitäten.

 

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Solingen, Norbert Feith, sowie sein Stellvertreter, Carsten Vogt, und auch Mitglieder des Rates und der Verwaltung nahmen teil.

 

In einem Interview legte Herr Feith dar, Ursula Dörpinghaus und Norbert Feith auf der Bühne was ihm die Geschwisterlichkeit für die Politik und für sein persönliches Leben bedeutet. Er dankte für den Beitrag der Fokolar-Bewegung für die Stadt: "Die Geschwisterlichkeit ist in Solingen schon angekommen, auch wenn der Weg noch fortzusetzen ist."

 

Nach einem Impuls aus dem Gedankengut von Chiara Lubich stellte man die Kultur der Geschwisterlichkeit in drei Bereichen vor, die für Deutschland aktuell sind: das Problem der Flüchtlinge, des Friedens und des Dialogs mit anderen Kulturen. Authentische Berichte dazu rückten das Leben ins Licht. Hier bieten wir den Beitrag zur Flüchtlingsarbeit als Beispiel an (lesen)

 

Gespräche an "Thementischen" boten die Möglichkeit des Gedanken- und Erfahrungs-
austauschs in diesen Bereichen, aber auch zu weiteren Themen wie Geschwisterlichkeit in der Arbeitswelt, in der Schule, im politischen Handeln, in der Werteerziehung.

 

Thementisch Werte

Die Ergebnisse der Gespräche zeigten Grundlagen für Geschwisterlichkeit auf: Respekt, Vertrauen, Ehrlichkeit, gegenseitige Wertschätzung, das Aufeinander-Hören und der Wunsch, die Bedürfnisse des anderen zu verstehen. Gleichzeitig war es schon eine Umsetzung des Erkannten im Umgang miteinander.
>> Ergebnisse der Tischgespräche

 

Für viele war es wichtig zu erkennen, dass in dieser pluralen Welt, in der so viele Konflikte, Krisen und Kriege herrschen, so viel positives Potenzial in unserer Gesellschaft steckt. Das gab neue Kraft und den Mut weiter zu gehen. Ein anderer Thementisch
Die Teilnehmer haben die Erfahrung der Geschwisterlichkeit gemacht. Eine Frau dankte: "Hier habe ich die Geschwisterlichkeit hautnah gespürt."

 

Durch die Verbindung mit allen anderen Veranstaltungen in der Welt (per Live-stream zu verfolgen) war die Universalität und Weltweite des Forums spürbar.

 

Zum Abschluss kam der Wunsch, sich nicht damit zu begnügen, sondern weiter zu gehen, und so ist ein Nachfolgetreffen für den 30. Mai geplant.

 

Einladung folgt.

 

>>> zur Fotogalerie

 

(Fotos Ulrike Comes)

 

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Globalisierung der Geschwisterlichkeit


Die Welt rückt zusammen Januar 2015

 

Es ist die Solidarität, die Hunderttausende auf die Plätze getrieben hat, nicht nur in Paris

 

Menschenmassen auf dem Place della Republique in Paris

                 Place della Republique, Paris (Bilder und Texte Copyright bei ARD Nachrichten)

 

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Charlie Hebdo: Dialog gegen Barbarei

 

NetOne verurteilt das Attentat vom 7. Januar gegen die Redaktion der satirischen Wochenzeitung Charlie Hebdo in Paris. Nein zur Logik der Gewalt, Ja zu einem Journalismus, der noch mehr den Dialog sucht.

 

Demonstranten jeder mit einem Schild Je suis Charlie = ich bin Charlie

 

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Time out für den Frieden

 

Peace (=Frieden) mit Kerzen kreiert

 

In vielen Ländern der Welt herrschen blutige Auseinandersetzungen, Menschen werden verfolgt und müssen fliehen.
Wir sind ohnmächtig, was können wir tun?

 

Wir möchten Ihnen eine Initiative vorstellen, die schon beim Ausbruch des ersten Golfkriegs 1991 entstanden und jetzt wieder aktuell ist.

 

Es ist das "Time-Out" für den Frieden.

 

Time Out - die Zeit unterbrechen - um 12 Uhr mittags für eine Minute des Betens oder Schweigens für den Frieden.

 

Es beteiligen sich schon Hunderttausende Menschen in aller Welt: Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und auch Menschen ohne religiösen Bezugspunkt rund um den Globus.

 

Es wäre gut, wenn wir jeden Tag um 12 Uhr dieses Time Out für den Frieden durchführen könnten und vielleicht auch unseren Beitrag zum Frieden in unserer Umgebung und in unserem Herzen geben.