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Herausforderungen der Flüchtlingsfrage

 

Begegnung mit Gespräch und Gedankenaustausch am 12.03.2016

 

Mit dem Thema "In Vielfalt zusammen leben" hatte das Forum Politik und Geschwisterlichkeit in das Zentrum Frieden nach Solingen eingeladen, um die Problematik der Flüchtlingsfrage von verschiedenen Seiten zu beleuchten.

 

Saal, Begegnung, jeweils etwa sechs Personen an Tischen im Gespräch
(Foto Kai Moenig)

 

Die 80 Teilnehmer boten eine bunte Vielfalt von sehr interessierten Bürgern verschiedener Nationen, Mitglieder verschiedener Kirchen und Glaubensrichtungen, Vertretern aus Politik (darunter zwei Landtagsabgeordnete) und aus der Verwaltung der Stadt Solingen.

 

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Dr. h.c. Johannes Gerster beim
33. Social Forum für die Geschwisterlichkeit

 

Außenansicht vom Parlament in Seoul     Innenansicht vom Parlament in Südkorea
Quelle: www.mppu.org

 

im Parlament von Seoul, auf dem Weg zur Versöhnung
 
"Deutsche Aussöhnungspolitik als Modell?
50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen - wie aus Gegnern Freunde wurden"


 

Dr. Johannes Gerster, Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, beschreibt die Entwicklung der deutsch-israelischen Beziehungen aus seiner persönlichen Sicht. Er gründete schon 1967 mit anderen die deutsch-israelische Gesellschaft und arbeitete als Parlamentarier für die deutsch-israelischen Beziehungen.
1997 ging er für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach Jerusalem, um sich ganz der Entwicklung der deutsch-israelischen und der israelisch-palästinensischen Beziehungen zu widmen.

Aus Gegnern können Freunde werden. Das beweist die deutsch-israelische Freundschaft im Jahre 2015. Allerdings sind nach seiner Meinung erforderlich:
 

 1.Aufarbeitung der Geschichte, Eingeständnis von Schuld und der Wille zur Wiedergutmachung.
 
 2.Starke politische Führungspersönlichkeiten, die Ressentiments und die Lust zu kleinkariertem Denken überwinden.
 
 3. Begegnungen, Begegnungen, Begegnungen, Partnerschaften, Partnerschaften, Partnerschaften.
 

 

zur Rede

 

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Time out für den Frieden

 

Peace (=Frieden) mit Kerzen kreiert

 

In vielen Ländern der Welt herrschen blutige Auseinandersetzungen, Menschen werden verfolgt und müssen fliehen.
Wir sind ohnmächtig, was können wir tun?

 

Wir möchten Ihnen eine Initiative vorstellen, die schon beim Ausbruch des ersten Golfkriegs 1991 entstanden und jetzt wieder aktuell ist.

 

Es ist das "Time-Out" für den Frieden.

 

Time Out - die Zeit unterbrechen - um 12 Uhr mittags für eine Minute des Betens oder Schweigens für den Frieden.

 

Es beteiligen sich schon Hunderttausende Menschen in aller Welt: Juden, Christen, Muslime, Buddhisten und auch Menschen ohne religiösen Bezugspunkt rund um den Globus.

 

Es wäre gut, wenn wir jeden Tag um 12 Uhr dieses Time Out für den Frieden durchführen könnten und vielleicht auch unseren Beitrag zum Frieden in unserer Umgebung und in unserem Herzen geben.